Analysiert wurden 1338 Fondsdepots von unabhängigen Vermögensverwaltern und Banken, die eine spezielle Lizenz der Finanzaufsicht haben. Sie erlaubt es ihnen, auch einzelne Depots speziell nach Kundenwünschen zu verwalten. Diese Geldmanager arbeiten aber nicht nur für Millionäre, sondern bieten ihre Expertise auch in Fonds an, in die jeder Anleger kleinere Summen einzahlen kann. Der Vergleich der besten Profis über drei Jahre gibt Aufschluss darüber, wer ein gutes Gespür für den Markt in Aufschwung- und Abschwungphasen bewiesen hat.

1 nur zur Information, das Ein-Jahres-Ergebnis 2020 ist kein Ranking-Kriterium; beim Wertzuwachs sind jährliche Kosten der Portfolios bereits abgezogen; nur Portfolios ab 20 Millionen Euro Volumen wurden in den Vergleich aufgenommen;
2 monatliche Schwankungen des Fondskurses um den Mittelwert in Prozent: Je höher die Volatilität (Schwankungsintensität), desto höher ist das Risiko, dass der Anleger Verluste macht, wenn er zu einem ungünstigen Zeitpunkt verkauft;
3 gibt an, wie viel Anleger im schlechtesten Fall in den vergangenen drei Jahren verloren hätten, wenn sie zum Höchstkurs gekauft und zum Tiefstkurs verkauft hätten, ausgewertet auf Tagesbasis;
4 Hälfte der Gesamtpunktzahl für die Rendite aus drei Jahren, je ein Viertel der Punkte aus den beiden Risikokennziffern Volatilität und maximaler Verlust. Höchstpunktzahl ist die Anzahl der Portfolios in der jeweiligen Kategorie, theoretisch niedrigster Wert wäre 1;
* diese Anbieter haben mehrere Fonds in den Top 20 einer Kategorie. Veröffentlicht wird pro Anbieter der beste; Quelle: MMD Analyse & Advisory, Mountain-View Data; BaFin;
Stand: 31.12.2020