Bielmeiers Blog

In Bielmeiers Blog kommentiert der Chefvolkswirt und Bereichsleiter Research der DZ BANK, Stefan Bielmeier, die konjunkturelle Entwicklung in Europa, den USA und den Emerging Markets, bewertet die Trends an den internationalen Finanzmärkten und bezieht Stellung zu Politik und Wirtschaftspolitik – kurz, prägnant und auf den Punkt gebracht. Unterstützt wird Stefan Bielmeier in seinem Blog von den Konjunktur- und Finanzmarktexperten des DZ BANK Research.

Unsere Betreuer Private Banking empfehlen Ihnen an dieser Stelle regelmäßig einzelne Beiträge aus Bielmeiers Blog.

Digitalisierung gehört auf die Tagesordnung! (Stand 16.02.2018)

Jens Freytag, Private Banking in Höxter:

Digitalisierung und Automatisierung werden unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren weiter radikal verändern. Was fehlt, ist eine breite politische Diskussion, wie wir uns auf diesen technologischen Umbruch gesellschaftlich vorbereiten können. Mehr dazu lesen Sie hier.

Risiko für Bärenmarkt bei Aktien ist gering (Stand 16.02.2018)

Susanne Puls, Private Banking in Paderborn:

Die Angst vor steigenden Zinsen in den USA sorgt auch hierzulande für Unruhe an den Aktienmärkten. Allerdings sind in diesem Jahr Zinserhöhungen nach Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi für die Eurozone eher unwahrscheinlich. Zudem bedeuten steigende Leitzinsen nicht automatisch, dass die Aktienmärkte einbrechen. Wie Zinsen und Aktienmärkte zusammenhängen, lesen Sie hier.

Aktienmärkte: Kommt eine Kursrallye zum Jahresauftakt 2018? (Stand 19.12.2017)

Sandra Ostmann, Private Banking in Lippe

Im Dezember konnten die Aktienmärkte keine großen Fortschritte verbuchen. Wir gehen jedoch davon aus, dass nach dem schwachen Dezember der Januar und Februar umso bessere Börsenmonate werden können. Die Gründe für diese Einschätzung lesen Sie hier.

DAX steigt auf Rekordhoch (Stand 11.10.2017)

Birgit Montag, Private Banking in Paderborn:

Der deutsche Leitindex hat ein neues Rekordhoch erreicht. Wie geht es weiter? Gibt es Potenzial für einen weiteren Kursanstieg oder droht die nächste Krise? Lesen Sie hier mehr.

EZB: Wenig Konkretes, mehr im Herbst (Stand 02.08.2017)

Siegbert Prenzel, Private Banking in Paderborn:

Im aktuellen Pressestatement der EZB gab es keine Änderung bezüglich der geldpolitischen Ausrichtung. Draghi verteidigte den expansiven geldpolitischen Kurs mit Verweis auf die anhaltend niedrige Inflation.

Harter Brexit oder doch ein Kompromiss? (Stand 05.05.2017)

Hans-Josef Huschen, Private Banking in Lichtenau:

Die britische Premierministerin Theresa May hat Ende März den Austrittsantrag Großbritanniens bei der EU eingereicht. Damit begann eine zweijährige Frist, in der beide Seiten einen Austrittsvertrag vereinbaren müssen. Die Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs endet am 29. März 2019 um Mitternacht. In Bielmeiers Blog erfahren Sie mehr über die aktuellen Diskussionen zum Brexit.

Geldpolitik EZB steht vor Trendwende (Stand 07.04.2017)

Marcel Klute, Private Banking in Höxter:

Das historisch niedrige Zinsniveau ist für alle Anleger eine Herausforderung. Analysten der DZ-Bank gehen in ihren jüngsten Berichten davon aus, dass die Geldpolitik der EZB vor einer Trendwende steht. Auch das letzte EZB-Sitzungsprotokoll hat dieses deutlich gemacht. Die Konjunkturerholung in der Europäischen Union sei nicht länger auf einzelne Länder beschränkt. Die Gefahr der Deflation scheint eingedämmt. Der Inflationsdruck sei zwar weiterhin niedrig, aber im Laufe von 2017 sollte die EZB dennoch an der Zinsschraube drehen.

Globale Konjunktur gewinnt an Fahrt (Stand 08.03.2017)

Anette Multhaupt, Private Banking in Lippe:

„In meinen Beratungsgesprächen diskutiere ich mit meinen Kunden auch immer die konjunkturellen Aussichten. Denn diese bilden eine wichtige Basis der Anlageentscheidungen. Im aktuellen Beitrag „Globale Konjunktur gewinnt an Fahrt“ aus Bielmeiers Blog erfahren Sie mehr über die weltweiten Wachstumsaussichten 2017. Trotz aller politischen Unwägbarkeiten gehen wir davon aus, dass die globale Wirtschaftsleistung mit einem Wachstum von 3,2 Prozent deutlich zulegen wird. Wachstumstreiber sind dabei in diesem Jahr Nord- und Südamerika. In Europa und China rechnen wir allerdings nicht mit einer Wachstumsbeschleunigung.“