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„Eine gemeinsame Erfolgsgeschichte“

VerbundVolksbank OWL eG fördert Studienfonds OWL seit den Anfängen vor 20 Jahren

Die Geschäftsführerin der Stiftung Studienfonds OWL und der Vorstandsvorsitzende der VerbundVolksbank OWL  stehen an einem Pult.

Stolz auf die 20-jährige Partnerschaft in der Studierendenförderung in der Region sind Katja Urhahne, Geschäftsführerin der Stiftung Studienfonds OWL, und Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL und der bankeigenen Stiftung.

Paderborn. Als die fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe sich 2006 zu einer bundesweit einmaligen Initiative zusammenschlossen und die heutige Stiftung Studienfonds OWL gründeten, begann auch ihre Suche nach Geldgebern, die bei der Finanzierung von Stipendien für Studierende helfen. Als Partnerin der ersten Stunde stieg damals die heutige VerbundVolksbank OWL eG ein. „Das ist schon eine besondere gemeinsame Erfolgsgeschichte“, blicken Katja Urhahne, Geschäftsführerin des Studienfonds OWL, und Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der genossenschaftlichen Regionalbank, auf das 20-jährige Bestehen der Kooperation zurück.

„Was die Stiftung Studienfonds OWL leistet, ist ein leuchtendes Beispiel für echte Bildungsgerechtigkeit. Sie trägt Sorge dafür, dass junge Menschen ungeachtet ihrer finanziellen Lage in OWL studieren können. Damit bindet sie begabte und engagierte Studierende an die Region. Indem wir zur persönlichen und beruflichen Entwicklung dieser jungen Menschen beitragen, übernehmen wir zugleich auch Verantwortung für die Stärkung unserer Region als Bildungsstandort“, erklärt Ansgar Käter.

Bis 2012 fungierte die heutige VerbundVolksbank OWL eG selbst als Spendengeberin für den Studienfonds OWL, seitdem läuft die Förderung über die bankeigene Stiftung. In dieser gesamten Zeit profitierten mehr als 70 junge Frauen und Männer an den OWL-Hochschulen von der finanziellen Unterstützung der Bank, die inzwischen eine Gesamtspendenhöhe von über 125.000 Euro erreicht hat. Pro Jahr erhalten fünf Studierende von der VerbundVolksbank OWL Stiftung im Rahmen eines Deutschland-Stipendiums jeweils 1.800 Euro. Wie auch bei den anderen Geldgebern des Studienfonds OWL üblich, verdoppelt der Bund die Summe.

„Über ihr finanzielles Engagement hinaus unterstützt die VerbundVolksbank OWL Stiftung die Stipendiatinnen und Stipendiaten auch ideell. Hier ist spürbar, dass ein großes Interesse an der Motivation und den Perspektiven der Studierenden besteht, und auch daran, diese jungen Menschen von den Vorteilen einer beruflichen Zukunft in OWL zu überzeugen“, betont Katja Urhahne. Die Förderung wurde im vergangenen Jahr bis einschließlich 2027 verlängert.

Im laufenden Förderjahr unterstützt die VerbundVolksbank OWL Stiftung Jasmin Alizadeh (Universität Bielefeld, Wirtschaftswissenschaft), Eike Gausebeck (Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Medienproduktion), Saskia Grzeschke (Universität Paderborn, Management), Madeline Lederer (Hochschule Bielefeld, Betriebswirtschafslehre) und Felix Sebastian Mörchel (Universität Paderborn, Management). Insgesamt kann die Stiftung Studienfonds OWL mit ihrem Partnernetzwerk im Förderjahr 2025/26 rund 500 Studierende mit einem Deutschlandstipendium oder einem Sozialstipendium unterstützen.

 

07. Januar 2026